Meine wissenschaftliche Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Fragen ethischer Verantwortung, gesellschaftlicher Ordnung und normativer Orientierung unter Berücksichtigung moderner und zukünftiger Herausforderungen.
Meine Bachelorarbeit trägt den Titel Die Verantwortungsethik von Hans Jonas und setzt sich mit den Chancen und Gefahren moderner Technologien auseinander. Dieses Leitmotiv und die Suche nach tragfähigen ethischen Grundlagen für ein gutes, gemeinsames Miteinander aller Menschen auf dieser Welt bilden das Fundament meiner weiteren Forschung.
Meine Masterarbeit trägt den Titel Zwischen Missachtung und Anerkennung: Axel Honneths Theorie als ethisches Fundament für die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in der stationären Jugendhilfe. In dieser Arbeit untersuche ich, inwiefern Axel Honneths Anerkennungstheorie einen tragfähigen ethischen Bezugsrahmen für pädagogische Praxis in institutionellen Kontexten bieten kann. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass unbegleitete minderjährige Geflüchtete in besonderer Weise von strukturellen Formen der Missachtung betroffen sind, die sich nicht nur auf individueller, sondern vor allem auf institutioneller Ebene manifestieren. Ziel der Arbeit ist es, Anerkennung als normative Orientierung für professionelles Handeln sichtbar zu machen und aufzuzeigen, welche ethischen Anforderungen sich daraus für die Praxis der Jugendhilfe ergeben.
Mein aktuelles Projekt trägt den Titel Der Neomarxismus. Eine kommunistische Perspektive. Theoretische Konzeption & Handlungsanweisung. Mein Ziel ist es, aufzuzeigen, dass es eine Art von kommunistischer Theorie gibt, die 1. Reale Anwendung in der Wirklichkeit finden kann, 2. Moralisch integer ist, 3. Eine aktive Verbesserung der Lebensrealitäten aller Lebewesen auf der Erde zum Ziel hat & 4. Bei konsequenter Durchsetzung dieses Ziel auch notwendigerweise verwirklicht.
